# Vom Master zum Product Owner in nur 15 Monaten – wie gelingt so ein Karrieresprung? > Solutions Talk: Severin erzählt, wie er bei der FI-SP in 15 Monaten vom Berufseinsteiger zum Product Owner wurde – mit Verantwortung und Kundenkontakt. Podcast ## Vom Master zum Product Owner in nur 15 Monaten – wie gelingt so ein Karrieresprung? 25.06.2026 #### Vom Master zum Product Owner in nur 15 Monaten – wie gelingt so ein Karrieresprung? 0:00 0:00 Diesen Podcast findet du auch hier: [](https://open.spotify.com/episode/2Daevo7refW0hK3lrxJcqh "Spotify") [](https://podcasts.apple.com/de/podcast/vom-master-zum-product-owner-in-nur-15-monaten-wie/id1561104334?i=1000773996728 "Apple") [](https://www.youtube.com/watch?v=Oo3sHjmqUd4&list=PLlPZlEZIkvdLlp2t55PoQzpzGyH-f2N0P&index=1 "Youtube") [](https://www.fisp.podcastsounds.de/cms/rss/feed.xml "RSS Link") ## Vom Master zum Product Owner in nur 15 Monaten – wie gelingt so ein Karrieresprung? TranskriptEpisode vom: 25.06.2026 erreichbar unter: [https://f-i-solutions-plus.de/ueber-die-fi-sp/it-blog-mehr/solutions-world/vom-master-zum-product-owner-in-nur-15-monaten-wie-gelingt-so-ein-karrieresprung?filter=17&ppp=9&cHash=5cf77470d9b92f4fbac2c2e122fbd49f](https://f-i-solutions-plus.de/ueber-die-fi-sp/it-blog-mehr/solutions-world/vom-master-zum-product-owner-in-nur-15-monaten-wie-gelingt-so-ein-karrieresprung?filter=17&ppp=9&cHash=5cf77470d9b92f4fbac2c2e122fbd49f) *Solutions-Talk, der IT-Podcast der Finanz Informatik Solutions Plus.* **Intro:** Stell dir vor, heute steckst du noch zwischen Code, Thesis und Energiedrink. Du schreibst deine Masterarbeit und weißt nicht, was dich im Berufsleben alles erwartet, und ein gutes Jahr später verantwortest du plötzlich unternehmenswichtige Dienstleistungen, sprichst mit Kunden, schreibst Angebote, setzt Projekte auf und führst Abnahmen durch. Klingt nach einem großen Sprung – ist es auch, genau darüber sprechen wir heute. Unser Lösungsfehlender Severin hat diesen Weg in nur 15 Monaten gemacht, vom Berufseinstieg zum Product Owner. Wie das funktioniert, was ihn überrascht hat und was er heute anders sieht, das hören wir uns jetzt an. Hallo Severin, schön, dass du da bist. Severin: Hallo Susanna, vielen Dank für die Einladung. **Dann stell dich doch ganz gerne erstmal vor.** Severin: Also, ich bin Severin, ich habe an der Hochschule Darmstadt Informatik auf den Master studiert, ich habe eine eher praxisbezogene Masterarbeit zum Thema Statische Codeanalyse hier bei der FI-SP geschrieben und dann danach auch eine Stelle als Softwareentwickler angeboten bekommen. Ich habe mir zwar noch nach dem Studium erstmal drei Monate Zeit genommen, die Füße hochzulegen, aber dann im Januar 2024 hab ich dann bei der FI-SP angefangen. **Das klingt super. Also, wie du ja schon erwähnt hast, hast du die FI-SP ja schon durch die Masterarbeit gekannt. Was war denn damals anders, als du dann quasi richtig eingestiegen bist?** Severin: Also, während ich an meiner Masterarbeit gearbeitet hab, hatte ich ja schon ein bisschen natürlich auch Kontakt mit den Kollegen hier und hab da 'n bisschen mitbekommen, wie die arbeiten. Also richtig diesen Kundenkontakt, den man jetzt anders hat als im Studium beispielsweise. Und aus der Masterarbeit habe ich das ja schon 'n bisschen bei den Kollegen, mit denen ich da auch teilweise Interviews geführt hab, kennengelernt, wie die mit Kunden und so weiter arbeiten. Es war aber natürlich wie jetzt bei 'nem richtigen Einstieg. Also ich hab ja mehr noch für mich meine Masterarbeit gemacht und ja, dann als man eingestiegen ist, hat man so richtig gemerkt, was da alles dazu gehört. Alles natürlich viel intensiver. Ich hatte mein Onboarding relativ schnell und dazu natürlich auch direkt meine Ausstattung bekommen. Hatte dann das Glück, einem relativ coolen Team zugeordnet zu werden und dann ging es dann schnell daran, richtige Aufgaben abzuarbeiten und eben diese wachsende Verantwortung, die man mit denen dann auch bekommt. **Gab es da was, das dich besonders überrascht hat?** Severin: Also überraschend im positiven Sinne war, dass ich irgendwie schon direkt an eben Kundenaufgaben gearbeitet hab, also dass ich nicht irgendwie noch die ersten paar Monate die Aufgaben bekomme, die sonst keiner machen möchte, sondern dass man direkt ja eben diese Kundenaufgaben abarbeitet. Ja, man kann quasi direkt dementsprechend auch Verantwortung für die Aufgaben übernehmen und kann auch dadurch relativ schnell Ansprechpartner für oder technischer Ansprechpartner, sag ich mal, für die Kunden werden und dass man immer eigentlich Unterstützung bekommen hat, wenn man danach gefragt hat. Also die Kollegen waren da alle sehr hilfsbereit und wenn mal Hilfe nötig war und man sich getraut hat, das zu äußern, dann hat man die auch bekommen. **Unsere Zuhörerinnen und Zuhörer wissen ja jetzt nicht unbedingt, was wir hier im Team der Lösungsfinder genau machen. Was können die sich denn darunter vorstellen? Was genau hast du da gemacht oder machst du?** Severin: Also man sagt, die FI-SP ist Lösungspartner eben für die Digitalisierung in der Sparkassen-Finanzgruppe. Was es genau heißt, ist es, dass wir quasi Geschäftsanwendungen für Finanzdienstleister entwickeln. Das heißt nicht nur für die Sparkassen selber, das macht dann unsere Mutter, die Finanz Informatik, die ich jetzt vielleicht noch ab und zu nur FI nennen werde. Wir machen das für Landesbanken, Versicherungen, Direktbanken und viele andere Unternehmen in der Sparkassen-Finanzgruppe. Viele unserer Kunden arbeiten quasi mit den Sparkassen zusammen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Also beispielsweise Versicherungen, die ihre Versicherungen eben über die Sparkasse verkaufen wollen. Und dazu binden wir eben diese IT-Systeme von denen an die Gesamtbanklösung der Sparkassen an und hier insbesondere eben an das Vertriebssystem, um ja ihre Produkte zu verkaufen. Diese große Lösung heißt OSPlus und wird von der FI entwickelt und betrieben und wir in der OSPlus Factory, wir entwickeln solche Anwendungen und betreuen die auch, die von anderen beispielsweise geschrieben wurden und sorgen eben dafür, dass diese Anbindung an das OSPlus, dieses große Kernsystem, funktioniert, damit die eben auf diesen Datenbestand zugreifen und schreiben können. **Was heißt das denn im Detail, was genau waren denn hier deine Aufgaben?** Severin: Ja, als Softwareentwickler in der OSPlus Factory habe ich dann die klassischen Software-Engineering-Aufgaben gemacht. Also, das Neuentwickeln von Features, das regressive Testen, was natürlich auch ganz wichtig ist, und das Warten von Anwendungen, so dass die auch mit dem neuen Release jederzeit funktionieren. Hauptsächlich machen wir das mit der Programmiersprache Java. Das Interessante bei diesem OSPlus ist, es gibt da diese Schnittstellenarchitektur, die dafür sorgt, dass gesichert auf eben Daten zugegriffen und geschrieben werden kann, so eine dynamische Schnittstelle nennt sich das Wort und ja, dieses System einfach mal richtig zu sehen, war dann schon richtig cool. **Das klingt doch super spannend. Nach dem Einstieg ging es bei dir ziemlich schnell weiter. Wie kam denn das Thema Product Ownerschaft für dich auf?** Severin: Ja, das war tatsächlich eher überraschend. Ich war gerade mal bisschen über ein Jahr in der OSPlus Factory. Und da haben zwei andere Kollegen, die schon bisschen länger mit dabei sind, ihren Karriereschritt innerhalb der FI-SP gemacht und einer davon war eben der bisherige Product Owner. Und ja, da war eben die Stelle offen und man hat sich überlegt, wie man die besetzen könnte und da hat man mich gefragt. Zu dem Zeitpunkt war zum Glück schon 'ne Scrum-Master-Schulung geplant. Also da konnte ich dann auch ganz gut spezifischere Fragen stellen, die mich dann als Product Owner betreffen und es war irgendwie, ich wurde an einem Dienstag gefragt, ob ich mir das denn vorstellen könne, hab eine Nacht drüber geschlafen, dachte mir dann, warum eigentlich nicht, kannst ja probieren und wenn es nicht klappt, dann kann man eben neue Maßnahmen wählen und ja, direkt am Donnerstag, also zwei Tage später, gab es das erste Mal einen Sprintwechsel, wo ich direkt Product Owner spielen durfte, mal ausprobieren, wie sich das so für mich anfühlt. **Das heißt aber auch, du bist im Team aufgefallen. Was würdest du denn sagen, was hast du anders gemacht oder besonders eingebracht?** Severin: Ich hab eigentlich nur gemacht, was ich für richtig hielt. Im Team, also in der Factory, wurde auch immer so 'ne Atmosphäre geschaffen, die Verbesserungsvorschläge ermutigt. Also in unseren Retros beispielsweise bei den Sprintwechseln ist es so, dass wir da auch aktiv fragen, ob es Ideen gibt, wie wir unsere Prozesse verbessern können. Ja, und da hab ich mich mal gemeldet. Ich hab dann mal spontanerweise bei einem Sprintmeeting oder so davor schon die Moderation übernommen. Ich hab mich da auch nicht groß zurückgehalten, wenn es eben beim Ideensammeln was gibt, dann hab ich es auch gerne geäußert und ja, scheint wohl irgendwo angekommen zu sein. **Und an diesem besagten Dienstag, was war da ganz ehrlich dein erster Gedanke, eher so, wow, große Chance oder hattest du doch kurz Zweifel?** Severin: Weder noch eigentlich, ich war eher überrascht, also wieso kommen die auf mich zu, aber dann dachte ich mir schon irgendwie, ja die wissen ja schon, was sie machen, die sind ja schon lange dabei, also wenn ich da in Frage komm, dann wird es da schon 'n Grund für geben. Ja, es war eben so 'ne Mischung aus überraschen, aber auch Vertrauen, weil mir da auch relativ schnell gesagt wurde, dass ich das nicht jetzt alleine angehen muss, dass man natürlich nicht sofort von mir erwartet, dass ich sofort alles weiß, sondern dass ich da auch rein geguided, rein gecoacht werden kann und dass ich da jede Menge Kollegen hab, die mich dabei unterstützen. Was sich dann auch eigentlich bestätigt hat, ich hab da recht schnell diese Übergabe bekommen, musste da dann auch einiges Neues lernen, wie beispielsweise die Verwaltung eines Backlogs oder Projektplanung, Sprintplanung. Das hab ich davor ja nur aus der Zuschauerperspektive gesehen, wo ich mal vielleicht 'ne Idee einbringen konnte und Ja, und der bisherige PO war für mich erreichbar und hat mich eben so lange unterstützt, wie ich es brauchte. Ich hab ja schon gesagt, in dieser Scrum-Master-Schulung konnte ich auch bereits Fragen stellen zu meinen PO-spezifischen Aufgaben und paar Monate später hab ich dann noch mal die PO-Schulung auch nachgeholt, wo sich bestätigen konnte, dass 'n paar Sachen, die ich da mache, schon wohl doch etwas Theorie hinter haben. Aber jetzt hab ich auch noch mal 'n paar andere Sachen mitgenommen, die mir heute auch noch weiterhelfen. **Ja cool, gutes Beispiel für Theorie in Praxis umsetzen. Wenn du heute so zurückblickst, was würdest du sagen, hat sich als Product Owner am stärksten verändert?** Severin: Ich hab jetzt quasi ganz andere Verantwortung, davor hab ich halt meine Entwicklungsaufgaben quasi erledigt, hab dann mal noch gesehen, wie sie vielleicht getestet wurden, aber im Großen, das große Ganze hab ich da, sag ich mal, noch nicht so ganz überblickt und heute so ein Auftrag ist jetzt für mich natürlich viel präsenter. Also, von wir haben 'ne Idee, was wir umsetzen können, bis das dann in Produktion landet beziehungsweise wir uns die Abnahme davor dafür einholen. Zu meinem Alltag gehören jetzt mittlerweile eher die Angebotserstellung, das Aufsetzen von Projekten, die Sprintplanung und -vorbereitung, das Einholen von Freigaben von Kunden, von Abnahmen, die Unterstützung beim Monatsabschluss für viele Projekte, da diesen kleinen buchhalterischen Teil, den muss man ja auch im Auge behalten und eben Statusberichte gegenüber Stakeholdern, was dann auch für mich noch mal 'ne ganz neue Dimension war, weil der Kunde ist im Organisatorischen noch viel weiter weg, wenn man da nur in der Entwicklung ist und ja, das war cool, das mal auch so kennenzulernen. Leider mittlerweile dadurch natürlich weniger Code, aber dieses ganze, die ganze Kommunikation und Organisation scheint mir irgendwie zu liegen, es macht mir Spaß und diese ganze Verantwortung für Entscheidungen, das fühlt sich mittlerweile doch irgendwie ganz cool. **Das ist jetzt doch schon eine ganze Menge, die du in dieser kurzen Zeit erlebt hast. Was würdest du denn sagen, hast du jetzt gelernt, was dir kein Studium der Welt hätte vermitteln können? Also, was können die Zuhörerinnen, die aktuell vor dem Einstieg in das Berufsleben stehen, von dir lernen?** Severin: Ja, ich habe da schon eine Menge gelernt und lerne das teilweise auch immer noch. Also, dass Kommunikation mit den Kunden eben genauso wichtig ist wie die Fachlichkeit. Wir können uns zwar natürlich schriftlich darauf einigen, was umgesetzt werden soll, aber darüber zu reden, darüber zu berichten, ist ja auch noch alles sehr wichtig. Auch ein bisschen mehr, wie ich vermittle, was ich möchte, und warum ich manche Sachen für richtig halte. Das war dann im Studium doch etwas anders, als es jetzt, sag ich mal, in der richtigen Arbeit ist und ich hab auch ein bisschen besser gelernt, eben mit Unsicherheiten umgehen zu können. Ich wusste nicht so alles, was da auf mich zukommt, als ich da zugesagt habe, aber ich glaub, ich kann mich jetzt auch viel besser auf Dinge einlassen. Und das ist dann auch mal OK zu sagen, dass man etwas eben nicht weiß oder nicht kann und dann kriegt man auch die Unterstützung, die man dafür benötigt, im besten Fall und die bekomme ich hier sehr gut. Und ja, wenn mich jetzt Studis fragen würden, worauf es ankommt, würde ich sagen, wenn man etwas nicht weiß, dann lieber fragen und lieber einmal zu viel fragen als zu wenig fragen. Wissen aufsaugen ist das Beste, was man machen kann. Das Bauchgefühl von einem selber ist aber dabei trotzdem sehr wichtig. Also, wenn euch etwas falsch vorkommt, beziehungsweise man denkt, dass das anders sinnvoller umzusetzen wäre, dann sprecht das ruhig an. Im besten Fall gibt es 'ne Prozessverbesserung für alle und alle können effizienter, glücklicher arbeiten. **Wow, das klingt richtig stark. Und wenn man dir zuhört, merkt man richtig, Entwicklung passiert oft im Tun. Wenn wir in zwei Jahren noch mal sprechen würden, was meinst du, wo stehst du dann?** Severin: Puh, mal sehen, die letzten zwei Jahre waren ja schon 'n riesiger Sprung. Ich seh da noch sehr viel Verbesserungspotenzial in meiner aktuellen Position und werd mich darauf fokussieren, dass ich mich da verbessere, wo ich kann. Neues zu lernen macht da ja ziemlich viel Spaß und ist auch cool zu erleben, wie ich in diese Aufgaben reinwachse und ich bin jetzt gerade mal ja, bisschen über ein Jahr PO. Also ich hab bei weitem noch nicht alles gesehen, was da glaube ich auf einen zukommen kann an verschiedenen Situationen und ja, was vielleicht bis dahin mal interessant wäre, vielleicht habe ich ja in zwei Jahren mal ein Projekt ganz von vorne aufgesetzt, also ganzes Projektteam beispielsweise. Ich bin ja jetzt in ein, nenn es gern 'fertiges Nest' reingestiegen, wo ein gutes Team war, was schon gut zusammengearbeitet hat. Also wenn man da mal von null aufbaut, wär das auch 'ne ganz interessante Erfahrung. Ich mein, man kann da bei uns ja auch ganz gut im Karrieremodell gucken, das ist da relativ transparent, da kann man gut nachlesen, was für Positionen man denn da erreichen könnte. Ich bin offen für weitere Schritte, aber ich weiß auch, dass Fähigkeiten sich entwickeln müssen und Karriereschritte manchmal ihre Zeit brauchen. **Outro:** Ja, Zeit ist da ein gutes Stichwort, lieber Severin, die ist bei diesem spannenden Thema nur so verflogen. Ja, was bei mir jetzt besonders hängen geblieben ist, ist: Karriere entsteht nicht immer nach einem festen Plan, sondern manchmal auch einfach aus der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wenn sich die Chance bietet. Danke Severin für die offenen Einblicke und deine ehrliche Perspektive. Ich hoffe, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, euch hat der Podcast auch gefallen. Hört gerne wieder rein, wenn die nächste Folge vom Solutions Talk erscheint, und empfehlt den Solutions Talk gerne euren Freundinnen, Freunden, Bekannten und Verwandten. Hier berichten Mitglieder aus dem Team der Lösungsfinder regelmäßig über unsere Arbeit und was es ausmacht, eine Lösungsfinderin beziehungsweise ein Lösungsfinder zu sein. Bis bald, wir freuen uns auf euch. In dieser Folge spricht Susanna mit Lösungsfinder Severin über seinen außergewöhnlichen Karriereweg bei der FI-SP. Von seiner Masterarbeit über die Softwareentwicklung bis hin zum Product Owner in der OSPlus Factory: Severin erzählt, wie er den Berufseinstieg bei der FI-SP erlebt hat, warum Mut und der Blick für neue Ideen dabei entscheidend waren und wie es dazu kam, dass er bereits nach nur 15 Monaten die Rolle des Product Owners übernommen hat. Außerdem gibt er spannende Einblicke in seinen Arbeitsalltag und zeigt, welche Rolle Teamgeist, Vertrauen und Unterstützung für seine persönliche und fachliche Entwicklung gespielt haben. #### Abonnieren und Downloaden Hier können Sie den Solutions-Talk bequem abonnieren und als mp3-Datei downloaden. 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