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10.08.2018Aktuelles Thema

Sprungbrett in den Traumjob: praxisorientiertes Studium

Den Traumjob zu erlernen und dann direkt eine Stelle im neuen Beruf zu erhalten ist für viele Einsteiger ein frommer Wunsch. Florian L. hat es mit einem Werksstudium bei der Finanz Informatik Solutions GmbH (FI-SP) geschafft. Warum er sich für seinen Master ein mittelständisch geprägtes Unternehmen aussuchte und wie er bei seiner Abschlussarbeit entscheidende Hilfe von seinem Vorgesetzten erhalten hat, erzählt er hier.

Florian L. weiß schon lange, was er will: Als Software-Entwickler arbeiten – und das am liebsten im Finanzumfeld. „Ich weiß“, erklärt er schmunzelnd, „viele Menschen beschäftigen sich eher ungerne mit Finanzthemen. Ich aber habe schon früh eine echte Affinität dazu entdeckt, allerdings nur als zweite Liebe neben der IT. Und das obwohl meine Familie fast ausschließlich in der Sparkassen-Landschaft arbeitet“, lacht der 25-jährige Software-Entwickler der FI-SP. Entsprechend zielstrebig geht L. seine Ausbildung an: Ende 2012 beginnt er an der Technischen Hochschule Mittelhessen ein Informatik-Studium mit dem Ziel, den Bachelor of Science zu erlangen. Besonders wichtig sind ihm dabei die Praxisphasen, so dass er Ende 2015 bei der Tochter eines multinationalen Elektronikkonzerns als Werksstudent anfängt. „Die Arbeit im Bereich Webservices bzw. Serveranwendungen war wirklich spannend und auch gut mit meinem Studium vereinbar“, erklärt L. Nach Abschluss seines Bachelors entscheidet er sich aber trotzdem für den Wechsel als Werksstudent zur FI-SP – auch, um seinen Master hier zu machen. „Ich habe eine Stellenanzeige gesehen und mich sofort beworben. Eine neue Herausforderung in einer bekannten Unternehmensgruppe, die dazu noch in der Finanzbranche verortet ist – das klang einfach reizvoll. Vor allem, weil bei der FI-SP noch mein Interesse an der IT zum Tragen kommt. Und das meine Familie immer gut über die Arbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe gesprochen hat, rundete das Ganze ab“, erläutert der IT-Experte.

Nach den ersten Monaten in einem Projektteam geht es an die Auswahl des Themas der Masterarbeit. Und hier kommt ihm die Flexibilität der mittelständischen FI-SP zu Gute: „Ich wollte gerne über die Optimierung von Webservern und Webanwendungen schreiben, was als Thema aber nicht so gut zu der Arbeit in meinem ursprünglichen Projektteam passte“, erklärt L. „Das habe ich dann auch mit meinem Vorgesetzten besprochen. Er hat sich darum gekümmert, dass ich kurzfristig in ein anderes Projekt wechseln durfte. In dem konnte ich die Abschlussarbeit zu dem Thema verfassen, das ich mir gewünscht habe.“

Auch beim nächsten Karriereschritt ist der praxisorientierte Einstieg ein großer Vorteil: Nach dem Ende der Masterarbeit und einem verkürzten Vorstellungsgespräch wird Florian L. fest angestellt. „Ich kann allen Studierenden, die einen ähnlichen Berufswunsch haben, nur empfehlen, über eine Werkstudententätigkeit oder ein duales Studium den Einstieg in den Job zu suchen. Hier kann man früh Erfahrungen sammeln, ein Netzwerk aufbauen und sich für die Festanstellung empfehlen. Insbesondere, wenn es ein Unternehmen ist, dass neben den Kunden auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Zentrum seines Handelns stellt – so wie die FI-SP. Und hier im ‚Team der Lösungsfinder‘ kann man sich sehr wohl fühlen!“, fasst L. abschließend zusammen.

Informationen zu Angeboten für Werkstudenten oder Dualem Studium finden Sie hier.