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Was macht eigentlich ein (Junior) Software Ingenieur (m/w/d)?

Wenn es ein Stellenprofil gibt, das die Finanz Informatik Solutions Plus (FI-SP) immer wieder ausschreibt, dann das eines Software Ingenieurs bzw. Junior Software Ingenieurs (m/w/d). Denis P. hat sich 2019 erfolgreich beworben. Als junger Lösungsfinder arbeitet er nun am Standort Frankfurt. Im Interview spricht er über laufende Projekte und was ihn am Konzept der Lösungsfinder überzeugt.


Hallo Denis, schön, dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen. Können Sie uns etwas über sich und Ihre Aufgaben bei der FI-SP erzählen?

Gerne. Ich bin jetzt seit etwas über einem Jahr bei der FI-SP tätig. Ich bin Software Ingenieur und als solcher vor allem als Java- und JavaScript-Entwickler im OSPlus_neo-Umfeld eingesetzt.


Für jemanden, der nicht in der IT-Welt der Sparkassen-Finanzgruppe zuhause ist: Was bedeutet OSPlus_neo?

OSPlus, also One System Plus, ist eine Gesamtbanklösung. Sie wird von unserer Konzernmutter, der Finanz Informatik (FI) für ihre Kunden aus der Sparkassen-Finanzgruppe betrieben. OSPlus_neo ist das dazugehörige Vertriebs-Frontend. Das dürfte auch den meisten Sparkassen-Kunden bekannt sein: Wenn sie mit einem Berater gemeinsam an einem Bildschirm einen Beratungsprozess durchlaufen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um die OSPlus_neo-Oberfläche. Auch in der Internet-Filiale, also dem Online Banking der Sparkassen, sind verschiedene OSPlus_neo-Prozesse angebunden.


Ist das Ihre erste Anstellung nach dem Studium?

Nein, ich bin Quereinsteiger. Bevor ich zur FI-SP gekommen bin, habe ich in einem, anderen Unternehmen in den Bereichen Online-Marketing und Business Intelligence gearbeitet.


Warum haben Sie sich bei der FI-SP beworben, was hat Sie motiviert?

Ich hatte schon vorher großes Interesse, die IT in der Finanzbranche kennenzulernen. Und bei der FI-SP hat mich das Konzept der Lösungsfinder sehr gereizt, also, dass immer wieder neue Herausforderungen zu bewerkstelligen sind. Ich finde es spannend, immer wieder Neues zu lernen und finde es sehr wichtig, dass ein Beruf abwechslungsreich bleibt.


Haben Sie bei der FI-SP gefunden, was Sie suchen?

Ja, absolut. Ich arbeite jetzt in meinem dritten Projekt bei der FI-SP – alle waren bisher im OSPlus_neo-Umfeld – und immer gab es etwas Neues zu lernen. Es wird einem die Möglichkeit geboten, nicht nur im Bereich der Software-Entwicklung zu arbeiten, sondern kann im Sinne eines Full-Stack-Entwicklers das ganze Spektrum kennenlernen, also von der Frontend-Entwicklung über die Backend-Entwicklung bis zur Anbindung von Datenbanken.


Und in welchem Projekt sind Ihre Fähigkeiten gerade gefragt?

Aktuell bin ich vorrangig für ein Versicherungsunternehmen aus der Sparkassen-Finanzgruppe im Einsatz. Es geht um die Wartung und Weiterentwicklung einiger Produkte, die von dem Versicherer in OSPlus_neo angeboten werden. Produkte meint hier zum Beispiel eine Gewerbeschutz-Versicherung oder die Vermögensvorsorge für Sparer.


Wie sieht die Zusammenarbeit im Team aus?

Erst einmal muss ich sagen, dass im Team der Lösungsfinder generell ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang unter den Kollegen gepflegt wird. Und das sowohl bei uns in der FI-SP als auch bei den Kunden, die ich bisher kennengelernt habe. Mit den Kunden arbeiten wir partnerschaftlich zusammen, das gefällt mir.


Nutzen Sie agile Methoden in der Software-Entwicklung und in der Zusammenarbeit?

Bisher wurde in allen Projekten, bei denen ich beteiligt war, agil gearbeitet. Dabei kommen unterschiedliche Methodiken und Praktiken zum Einsatz, wie zum Beispiel Continuos Integration (CI) und Continuos Delivery (CD). Außerdem arbeiten wir mit einem Requirements Management und halten die Anforderungen über Jira-Stories fest.


Sollte man bestimmte Fähigkeiten haben, um im Team diese Arbeitsweisen optimal anzuwenden zu können?

Ich denke, in der IT haben sich Methodiken wie SCRUM und die, die ich vorhin genannt habe, durchgesetzt. Das Gute daran ist, dass sie sehr einfach sind und dennoch oder gerade deshalb sehr effektiv. Es werden keine speziellen Fähigkeiten dazu benötigt, jedoch sollte auch eigenverantwortlich gehandelt werden können. So ist zum Beispiel die Arbeitsaufteilung teilweise so organisiert, dass sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Aufgaben über die Jira-Stories selbst zuweisen, sobald freie Kapazitäten zur Verfügung stehen. Es kann aber natürlich auch vorkommen, dass Aufgaben zugewiesen werden, wenn jemand das erforderliche Know-how für ein Aufgabengebiet bereits besitzt.


Da Ihre Bewerbung noch nicht so lange zurückliegt: Was würden Sie sagen, was sollte man mitbringen, um sich bei der FI-SP erfolgreich zu bewerben? Welche Skills helfen weiter?

Mir persönlich hat es geholfen, zumal als Quereinsteiger, dass ich mich auch schon privat für die Software-Entwicklung interessiert habe. Wenn etwas gerne gemacht wird, dann kommen Motivation und Neugierde von ganz alleine dazu. Es kommt bei der FI-SP gut an, wissbegierig zu sein und dieses Wissen auch gerne zu teilen.

Wer in der Software-Entwicklung arbeitet, sollte generell lernbereit und aufmerksam sein, schließlich passiert hier sehr viel. Wer Spaß daran hat, über den Tellerrand zu schauen und bereit ist, sich stetig weiterzuentwickeln und Neues zu lernen, der hat hier sicher gute Chancen.


Was gefällt Ihnen besonders, weshalb Sie stolz sind zum Team der Lösungsfinder zu gehören?

Wenn ich bei einem Kunden eingesetzt bin, merke ich, dass wir ein sehr gutes Standing haben. Unsere Meinung wird geschätzt und wir werden auch als Lösungsfinder wahrgenommen. Die Kunden vertrauen auf unser Know-how, sie wissen, wenn etwas von der FI-SP kommt, dann ist es sinnvoll und stimmig. Mir gefällt es, dass wir gerne zu einem Projekt hinzugeholt werden, wenn es etwas schwieriger wird, oder auch mal neue Lösungsansätze gefragt sind.


Apropos neue Ansätze, das könnte man auch über das Corona-Jahr 2020 sagen. Wie lief es bei Ihnen, passt die Work-Live-Balance auch unter verschärften Bedingungen?

Mit der Corona-Situation ist mein Arbeitgeber super umgegangen. Wir konnten per remote arbeiten oder auch ins Büro kommen und dort unter sicheren Bedingungen arbeiten, wenn Zuhause kein geeigneter Raum zur Verfügung stand. Durch die Gleitzeit und die vielen Benefits lassen sich Arbeit und Leben sehr gut aufeinander abstimmen.


Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Weg bei der FI-SP vor? Was sind Ihre Ziele?

Ich möchte noch weitere Kompetenzen eines Full-Stack-Entwickler abdecken, möchte also mehr lernen, mehr wissen, um irgendwann ein Experte auf meinem Gebiet zu werden. Das treibt mich an. Um den eigenen Karriereweg zu folgen, bietet die FI-SP auch viel an. Weiterentwicklung wird honoriert, das motiviert mich. Wer will, hat viele Möglichkeiten sich zu entfalten.